Depressives Erleben verändern

Depressive Erlebenszustände zu unterbrechen, fällt vielen sehr schwer. Angesichts von eingeschränkten Emotionen, Antriebsminderung, Lustlosigkeit wie es z.B. bei Depressionen häufig ist, ist es ein harter Kampf Aktivitäten zu beginnen und aus der Absorption der emotionalen Einengung oder Emotionslosigkeit zu entfliehen. Hinzu kommt häufig ein Gefühl nicht verstanden zu werden und isoliert zu sein.

In dieser Gruppe soll als verhaltenstherapeutische Selbstkontrolltherapie an einer Verhaltensaktivierung gearbeitet werden. Über ein Genusstraining (kleine Schule des Genießens) in Anlehnung an Koppenhöfer soll gemeinsam an einer Erweiterung des Fokus der Aufmerksamkeit und der Vielfältigkeit von Emotionen gearbeitet werden. Strategien der kognitiven Therapie helfen ungünstiges Gedankenkreisen/eine gedankliche Einengung zu verändern.  

Weitere Gruppen: Stressbewältigung | Training sozialer Kompetenzen